Über mich
Bevor es Spürhunde waren, war es Holz. Als Schreinertechnikerin zählte jeder Millimeter - ein falsches Mass, und das ganze Stück war unbrauchbar. Diesen Beruf übe ich bis heute parallel aus: nicht als frühere Station, sondern als zweites Standbein, das mir genauso wichtig ist wie die Detektionsarbeit. Vor acht Jahren kam der Gedanke: Wenn ich schon so genau hinsehen kann - warum nicht auch dort, wo das menschliche Auge längst aufgegeben hat? Seither arbeite ich mit zertifizierten Bettwanzen-Spürhunden, aktuell mit Rayko und Nelson. Ich stehe zudem kurz vor dem Abschluss meiner Ausbildung zur Hundeerziehungsberaterin - nicht, weil ich musste, sondern weil ich genau wissen wollte, wie meine Hunde wirklich riechen, wirklich lernen, wirklich zuverlässig werden. Das Ergebnis für Sie: kein Rätselraten mehr. Ein schriftlicher Bericht, den Sie in der Hand halten können - und der Moment, in dem jemand nach Wochen der Unsicherheit endlich wieder ruhig schläft. Dafür mache ich diese Arbeit.